Eingewöhnung die II.

6 Wochen Eingewöhnung liegen nun hinter uns. So lange? Das fragt sich sicher so mancher. Ja, so lange und jetzt geht es daran, die Gruppe zu festigen und unseren eigenen Rhytmus zu finden. Immer wieder kann es noch vorkommen, daß Minizwerge abgeholt werden müssen, weil sie den Alltag nicht hundertprozentig schaffen, aber es wird besser und das jeden Tag. Auch den Eltern fällt es nicht mehr ganz schwer, ihr Kind abzugeben, weil im Laufe des Tages von mir immer mal eine SMS kommt, wie es dem Kind gerade geht oder was wir machen.

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Nun wachsen wir langsam zusammen und waren als Gruppe auch schon mal draussen. An einem Tag besuchten wir die  Hühner und Gänse, an einem anderen spazierten wir durch den Wald. Raschelnde bunte Blätter, Stöckchen und verschiedene Früchte der Bäume schauten wir an, drehten sie in den Händchen, warfen sie hoch oder weit.

 

IMG_7477Wißt ihr wie toll man im Wald Musik machen kann? Nein? Na dann sucht euch mal verschiedene Materialien, klopft sie gegeneinander, dann auf den Boden, anschließend an einen Baum. Jedes Mal wird es anders klingen. Und wenn man in etwa einen Rhythmus bekommt, dann fängt man (oder Nela) an zu singen. Hei das ist ein Spaß und dann klatschen die Händchen ineinander und die Füßchen stampfen auf dem Boden. Wir haben viel zu tun, wie ihr seht.

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